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Costa Atlantica  Hot
Kreuzfahrtschiff Bewertungen Hochseeschiffe

Das KreuCosta Atlanticazfahrtschiff Costa Atlantica gehört zur berühmten Costa Reederei und ist über 300 Meter lang, 30 Meter breit und 60 Meter hoch. Sehr imposant ist schon allein die zentrale Empfangshalle, in der es tolle Panoramaaufzüge gibt.

Auch aus kulinarischer Sicht ist das Schiff sehr empfehlenswert. Es gibt das zweistöckige Restaurant Tiziano, die Pizzeria Napoli und auch ein Büfett Restaurant. Zusätzliche Atmosphäre bekommt das Schiff auch durch den Platz San Marco und die Freitreppen vom Madame Butterfly Platz verliehen. Hier wissen besonders die Wasserfälle zu beeindrucken. Wer sich entspannen möchte, der begibt sich am besten ins Ginger & Fred-Lido, wo es zwei Schwimmbecken gibt und auch mehrere Hydromassage-Wannen. Für die Unterhaltung an Bord der Costa Atlantica sogen ein Casino, ein Theater, das über drei Etagen geht und auch den Atlantica-Club. Dieser ist ein richtiges Observatorium, das sich auf hoher See bewegt. Im Olympia Gym kann der Körper mit den neusten Geräten auf Trab gehalten werden. Es besteht sogar die Möglichkeit an Bord Tennis zu spielen oder auf der Joggingbahn zu laufen. Zudem wird auch noch Hallenfußball und Basketball auf einem Mehrzweckplatz angeboten. Natürlich befinden sich auch eine Diskothek und ein Internet Center an Bord.

Die Costa Atlantica fährt vor allem in den Gewässern der südlichen Karibik und der Kleinen Antillen. Weitere Routen führen das Schiff von Pointe-a-Pitre nach Savona oder auch in die Gegend von Korsika, Tunesien und Malta. Es gibt in Europa aber auch noch die Möglichkeit eine Rundfahrt zu machen, wo Ziele in Spanien, Portugal, Frankreich und Großbritannien angefahren werden. Auch in der Ostsee und in Norwegen werden vom Schiff etliche Ziele angefahren.





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13 von 13 Besuchern, fanden den folgende Bewertung hilfreich

Mit der Costa Atlantica nach New York und Kanada, Donnerstag, 25. Februar 2010

Geschrieben von:  Guenter Noa

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Ausstattung
4.0
Sauberkeit
4.0
Service
3.0
Essen
4.0
Route
5.0
Die Reise ging von Mitte September bis Anfang Oktober 2009 von Savona über Barcelona und Lissabon zu den Azoren und dann weiter über den Atlantik nach New York und nach 2 Tagen Aufenthalt weiter die Ostküste Nordamerikas hoch über Newport (US-Bundsstaat Rhode Island) und Charlottetown (Kanadische Provinz Prince Edward Island) nach Quebec City (Kanada). Eine fantastische Reise - die Route wird nicht so oft angeboten!!!

Die Costa Atlantica ist Baujahr 2000 und macht einen rundum gepflegten Eindruck. Die Ausstattung ist typisch italienisch verspielt. Ist nicht jedermanns Sache, aber uns hat das gefallen. Auch die vielen Passagiere (das Schiff war ausgebucht) stellten kein Problem dar. Es war unter und auf Deck genügend Platz für alle. Und weil es häufig recht windig war, mussten nicht einmal alle Sonnenliegen aufgestellt werden. Wer eine Liege nutzen wollte, hat immer auch seinen bevorzugten Platz gefunden und konnte genügend frische Badetücher (liegen auf den Sonnendecks fein gerollt bereit) bekommen. Ach ja: Das Schiff ist barrierefrei ausgestattet! Lediglich der Zugang zum Balkon (so vorhanden) ist etwas problematisch.
Unsere Kabine (Nr. 8226 im obersten Kabinendeck 8, Deck 8 1/2, mit großem Balkon) war Top gepflegt und zu jeder Zeit sehr sauber. Handtücher und Badetücher hier oft 2x am Tag. Liegestühle für den großen Balkon gab es allerdings nicht. Die sind wohl den noch teureren Wellness-Kabinen und den Suiten vorbehalten. Die Kabine war ausgesprochen ruhig. Durch das darüber liegende Restaurantdeck wird der Balkon zwar früh beschattet, aber das hatte nicht nur Nachteile. Wenn wir Sonne haben wollten, sind wir ohnehin "nach oben" auf das Sonnendeck gegangen. Und bei Regen (hatten wir leider auch ein paar mal) blieb der Balkon trocken. Ebeso wurde die Gischt (wir hatten auch schon mal Windstärke 6-7 und in Böen 8) irgendwie abgedrängt und man konnte sich auch bei diesem Wetter auf dem Balkon aufhalten. (Leider wurde es dann gegen Ende der Reise so kalt, daß wir das dann nicht mehr getan haben.) Bei eher kaltem Wetter mussten wir dann auch feststellen, daß unsere Klimaanlage zwar gut kühlen, aber nicht wärmen konnte. Wir haben den Mißstand nicht mehr beseitigen lassen, weil unsere Reise dann ja bald zu Ende ging. Sonst wäre das für die immer fleißigen Bordtechniker wahrscheinlich kein Problem gewesen.
Die seemännische Besatzung hat auf uns einen ausgezeichneten Eindruck gemacht. Selbst bei einem (nicht gespielten, sondern tatsächlichen) "Mann über Bord" (hat uns allerdings einen halben Tag vom geplanten Aufenthalt in Barcelona gekostet), Starkwind und auch bei dichtem Nebel und bei allen Anlege- und Ablegemanövern hat diese Mannschaft einen tadellosen Job gemacht! Und auch die ständigen Übungen für die Besatzungsmitglieder haben eine ausgezeichnete Berufsauffassung vermittelt.
Die Pools waren anfangs gut besucht. Später dann nur noch der Pool im überdachten Bereich. Diesen Bereich haben wir aber eher gemieden. Dort war es immer ziemlich laut. Die auf italienische Gäste getrimmten Animateure haben hier jeden Tag ein volles Programm geboten. Ist nicht so unser Ding.
Die gastronomischen Einrichtungen machten allesamt einen sehr guten Eindruck und wir haben schnell auch hier unseren Lieblingsplatz für die Zeit nach dem Abendessen gefunden. Das Essen im Restaurant war nicht das ultimative Geschmackserlebnis, aber schon sehr gut. Aus mehreren Angeboten für Vorspeise, Suppe, Salat, Pasta, Hauptgericht, Käse und Dessert konnte man sich sein Menü zusammenstellen. Da war immer für jeden (zumindest an unserem Tisch, den wir mit noch drei weiteren Paaren teilten) etwas dabei. Auch zum Lunch haben wir die Annehmlichkeiten des Restaurants häufig genutzt. Hier ging es einfach ruhiger zu als im Bufett-Restaurant. Aber auch in den Selbstbedienungsbereichen war das Essen von guter Qualität und mit einer täglich variierenden, riesigen Auswahl. Und wer nichts passendes fand, konnt immer noch von der stets verfügbaren Pizza nehmen oder an die Grillstation gehen und sich einen Burger oder Hotdog zusammen stellen. Das Personal im Restaurant und in den anderen gastronomischen Einrichtungen ist ausgezeichnet ausgebildet und macht einen sehr guten Eindruck. Lediglich in den ersten zwei Tagen lief manches etwas holperig. Wir hatten den Eindruck, die Crew war zum großen Teil neu auf diesem Schiff. Aber das Zusammenspiel untereinander und der Service am Gast waren schnell auf hohem Niveau.
Die Pasagierzusammensetzung war recht international. Klar, die Italiener dominieren jede Costa Kreuzfahrt. Aber es waren auf dieser Reise auch rd. 400 Deutsche, etwa ebenso viele Franzosen und wohl auch etliche Engländer und Mitreisende etlicher anderer Nationen an Bord. Der Altersdurchschnitt war schon recht hoch - vielleicht so bei 55 - 65, wobei uns der relativ geringe Anteil junger Italiener auffiel. Für die Kleiderordnung wird für jeden Tag im aktuellen Informationsblatt eine Empfehlung angegeben. Das ging meist sportlich zu. Aber es gab auch Abende mit der Empfehlung "elegant, festlich". Die allermeisten Gäste sind den Empfehlungen gefolgt. Leider gibt es immer ein paar Leute, denen ihr Äußeres, egal, zu welchem Anlass, am A... vorbei geht. Die gab es natürlich auch auf dieser Reise. (Leider wurde solch ein Verhalten toleriert, anstatt auf Veränderung zu drängen.)
Wir hatten zusammen mit der Schiffspassage auch die An- und Abreise gebucht. Und da haperte es gewaltig.
>>Keine Direktflüge, knappe Umsteigezeiten auf den Flughäfen, keine Flughafen-Assistenz, Bustransfer von Mailand nach Savona extrem verspätet und sehr unhöfliches Costa-Betreuungspersonal beim Empfang am Flughafen Mailand.
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